Biography

Der junge israelische Mandolinist Avi Avital graduierte an der „Jerusalem Academy of Music“ und reifte am „Conservatorio Statale di Musica C. Pollini Padua“ zu einem der herausragenden Solisten unserer Zeit.

Er trat mit zahlreichen renommierten Orchestern, wie dem „Israeli Philharmonic Orchestra“, den „Rostov State Theatre Soloists“, „I Pomeriggi Musicali di Milano“, dem „Georgischen Kammerorchester Ingolstadt“ oder dem „New York Metropolis Ensemble“ auf und arbeitete unter namhaften Dirigenten wie Mstislav Rostropovitch, Asher Fisch und Philippe Entremont. Darüberhinaus wird er zu besonderen Anlässen als Gastsolist zu Konzerten von Giora Feidman eingeladen.

In 2007 gewann Avi Avital den angesehenen israelischen Solistenpreis „Aviv competition“ der erstmalig an einen Mandolinisten vergeben wurde. Im Jahr darauf erhielt er in Israel den Sonderpreis des Kulturministeriums und in Deutschland wurde seine Einspielung mit dem „David Orlowsky Trio“ mit dem ECHO ausgezeichnet.

Zu Vorlesungen und Meisterklassen folgte er dem Ruf des „Conservatorio Verdi di Milano“, der „Schola Cantorum Basiliensis“ in Basel, der New Yorker „Julliard School of Music“ sowie der „Stanford University“ in Kalifornien.

Sein Interesse an verschiedensten musikalischen Stilrichtungen – von experimenteller Musik zu alter Musik, von Weltmusik zu klassischer Musik – machen ihn zu einem der facettenreichsten Mandolinisten unserer Zeit.

Wenn er nicht auf den internationalen Konzertbühnen gastiert, verbringt Avi Avital seine Zeit bei seiner Familie in Israel oder in seiner derzeitigen Wahlheimat Berlin.

„Avi Avital vermag, das scheinbar Unmögliche Wirklichkeit werden zu lassen. Er gestaltet, formt und windet die melodiösen Phrasen mit seinem goldenen Anschlag so suggestiv, dass sie wie gesungen erscheinen, dass sie lebendiger wirken, als das, was viele Geiger oder Cellisten ihrem Instrument entlocken... Wie wunderbar die Mandoline klingen kann, wenn sie auf Weltklasse-Niveau gespielt wird, zeigte Avi Avital gleich bei seinem ersten Auftritt.“
(Jesko Schulze-Reimpell, Donaukurier)

"Exquisitely sensitive playing"
The New York Times